Folien direkt vom Hersteller

Aktuelles


Interpack 08.- 14. Mai 2014

Wir sind mit dabei, auf der grössten Verpackungsmesse der Welt.

Interpack Düsseldorf /08. – 14. Mai 2014.

Sprechen Sie uns an, gerne vereinbaren wir einen Besuchstermin auf unserem Messestand.

Wir präsentieren Ihnen Innovationen rund um die Verpackung.

Alle Informationen rund um die Messe finden Sie unter: www.interpack.de

 

Werkstättenmesse 13.- 16 März 2014

Sie finden uns in Halle 12.0 / Stand 465

Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen rund um die Folie und Verpackungsmaschinen.

Werkstätten:Messe | Inklusion und Netzwerk für Menschen mit Behinderung

Deutschlands meistbesuchte Sozialmesse & Bildungsmesse | 13. – 16. März 2014 in Nürnberg

Leistung – Vielfalt – Qualität: Die Werkstätten:Messe zeigt, welch wichtige Rolle Werkstätten für Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft einnehmen, welche Leistungen und Visionen hinter dem Begriff Inklusion stehen.

Gemeinsam Perspektiven schaffen – denn hier werden Trends und Entwicklungen der Branche erlebbar: Neue Angebote und Produkte werden gezeigt, Fortbildungsmaßnahmen für Fachkräfte vorgestellt und spannende Ausbildungsmöglichkeiten und Konzepte präsentiert, die Menschen mit Behinderung Raum zur Entfaltung ihrer Möglichkeiten bieten. Hier zeigen die Werkstätten für Menschen mit Behinderung gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft, wie Arbeitsprozesse gestaltet werden können, damit Inklusion möglich ist.
Und für jeden ist etwas dabei! Mit der von Leistung, Vielfalt und Qualität geprägten Ausstellung von Produkten und Dienstleistungen, eingebettet in ein vielfältiges Rahmenprogramm mit zahlreichen Fachvorträgen, dem chancenreichen Karriere:Forum und der bunten Erlebniswelt, die zum Mitmachen einlädt, hält die Werkstätten:Messe für jeden etwas bereit.

 

SÜDBACK 2013

…was für ein Genuss!!

Auf der Südback in Stuttgart konnten sich Bäcker, Konditoren und alle Zulieferer

die neusten Produkte rund um das Thema “Backen” anschauen.

Für großes Interesse auf unserem Messestand sorgten die “Brotbeutel”, unsere Feinschrumpffolie und die Verpackungsmaschinen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Südback 2014 in Stuttgart.

 

FachPack 2013

FachPack 2013.

Das Interesse war “GROß” – ob Verpackungsmaschinen, Stretchwickler oder Folien verschiedener Qualiäten konnten auf unserem Stand begutachtet und getestet werden.

Wir bedanken uns noch einmal für die vielen Besuche auf unserem Messestand.

Gerne stehen wir Ihnen für Rückfragen oder Anregungen zur Verfügung.

 

 

 

Neue Lagerkapazitäten

Jetzt ist es endlich soweit… wir haben für unsere Kunden

weitere Lagerkapazitäten (Grundfläche ca. 600qm²) geschaffen.

Profitieren auch Sie von Abrufaufträgen:

- kurzfristige Lieferzeiten

- Preissicherheit

- Einsparung von Lagerkapazitäten – just in time -

- keine Kapitalbindung

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

 

 

Diskussion um Pfandpflicht – Plastikbeutel made in Germany.

PRESSEMITTEILUNG
IK Industrievereinigung Kunststoffverpackung e.V.
Grüner Ökopopulismus gegen Kunststofftragetaschen
Bad Homburg, den 5. Dezember 2011 – Eigentlich haben die Grünen immer viel Wert auf ihre Glaubwürdigkeit gelegt, wenn es um Umweltprobleme ging.
Das hat sich jetzt geändert. Zumindest die Forderung der Grünen anlässlich der Bundesdelegiertenkonferenz nach einem Verbot von Kunststofftragetaschen trägt eindeutig eine ökopopulistische Handschrift.
Als fadenscheiniges Argument für ein Verbot dieser Tragetaschen inDeutschland wird die Verschmutzung der Meere angeführt. Sollte den Grünen etwa entgangen sein, dass seit über 20 Jahren große Erfolge bei der Entsorgung und Verwertung von Kunststoffverpackungen im Rahmen der Verpackungsverordnung erzielt wurden? Mittlerweile beträgt die Verwertungsquote bei Kunststoffverpackungen 97 Prozent. Die Folge: Wir haben in Deutschland weder ein Littering-Problem mit Kunststofftragetaschen noch landen diese zuhauf im Meer. Die Behauptung der Grünen ist schlichtweg falsch.
Sie unterstellt zudem den Bürgern eine Wegwerfmentalität. Das Gegenteil ist der Fall. Über 90 Prozent der Verbraucher sammeln Verpackungen im Gelben Sack. Unwahr ist auch die Aussage der Grünen, es gäbe bereits Tragetaschen aus nachwachsenden Rohstoffen, die sich in der Natur zersetzen. Ein Kunststoffmaterial, das sich innerhalb kurzer Zeit von selbst auflöst, existiert bisher nicht. Vielmehr werden diese sogenannten bioabbaubaren Tragetaschen in deutschen Kompostieranlagen aussortiert, weil ihre Zersetzung zu lange dauert. Auch für den Recyclingprozess sind sie nicht geeignet.

Die Grünen sind in diesem Zusammenhang gut beraten, sich mehr an Sachargumenten zu orientieren als ideologische Feindbilder aufzubauen.
Im Übrigen schneiden die herkömmlichen Kunststofftragetaschen auch bei den Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung hervorragend ab. Sie bestehen aus dem Kunststoff Polyethylen, der überwiegend aus Erdöl hergestellt wird.
Statistisch betrachtet benutzt ein Bundesbürger im Jahr 65 Kunststofftragetaschen mit einem durchschnittlichen Gewicht von jeweils 15 g.
Das sind insgesamt 975 g Polyethylen, hergestellt aus ungefähr der gleichen Menge Öl. Gerade mal so viel Öl, wie für die Herstellung von nur 1 Liter Benzin benötigt wird. Bei einem durchschnittlichen Benzinverbrauch von 7,5 Litern auf 100 Kilometer entspricht dies einer Fahrstrecke von 15 Kilometern.

Auch dieses Beispiel macht deutlich, dass die Nutzung von Kunststofftragetaschen in Deutschland eine untergeordnete Umweltrelevanz hat. Dies betrifft auch den Vergleich mit anderen Verpackungsmaterialien. Die Forderung der Grünen, ab sofort eine sogenannte Umweltabgabe für Kunststofftragetaschen von 22 Cent zu erheben, um alternative Verpackungsmaterialien zu fördern, ist deshalb ebenfalls nicht gerechtfertigt.
Aus Sicht der IK sollte die robuste und feuchtigkeitsabweisende Tragetasche aus Polyethylen mehrfach verwendet werden. Die IK setzt sich deshalb dafür ein, die Verbraucher auf die Mehrfachnutzung durch Hinweise auf der Tragetasche aufmerksam zu machen.

 

Weitere Produktionskapazitäten durch unsere neue Extrusionsanlage.

Ihr Vorteil:

- Erweiterung der Produktionskapazitäten

- Fertigung von PE-Schrumpffolien

- kurzfristige Lieferzeiten

- Folienrollen mit Randbeschnitt (kantengerade gewickelt)

…möchten Sie mehr erfahren? Sprechen Sie uns an.

 

Unser Newsletter da…

Jetzt ist es so weit!!!

Der Startschuss ist gefallen – unser Newsletter ist da.

Wir bieten unseren Kunden einen weiteren Service an.

Über unseren Newsletter informieren wir unsere Kunden nach

Wunsch über die neuesten Angebote im Verpackungsmittelbereich und

frühzeitig über Rohstoffpreiserhöhungen.

Wenn auch Sie von diesem Service profitieren möchen, wenden

Sie sich bitte an unsere Mitarbeiterin Frau Buchheister:

patricia.buchheister@schroeder-folien.de / telefonisch unter: 02933/9705-29

oder bestellen Sie ganz bequem über das Bestellfeld auf unser Homepage (Startseite).

 

Gesundheitsrisiken durch Plastiktütenverbote!!!

Neue US-Studie warnt vor Gesundheitsrisiken durch Plastiktütenverbote / E. coli Bakterien können sich in wiederverwendbaren Stofftaschen entwickel

Plastik-Tragetüten doch besser als ihr Ruf? Einen neuen Aspekt in die Diskussion um das Verbot von Kunststofftragetaschen beleuchtet eine kürzlich veröffentlichte US-amerikanische Studie. Joshua Wright (George Mason University School of Law) und Jonathan Click(University of Pennsylvania Law School) untersuchten für „Grocery Bag Bans and Foodborne Illnesses”, ob ein Zusammenhang zwischen dem 2007 erlassenen Verbot von Kunststofftüten und dem unmittelbar darauf folgenden signifikanten Anstieg von durch coliforme Bakterien verursachten Erkrankungen besteht.Die Studie wurde später auf weitere kalifornische Gemeinden, die Kunststofftragetaschen verboten haben, ausgeweitet. Das frappierende Ergebnis: Derartige Verbote schaden der Gesundheit und erhöhen sogar die Anzahl von durch verdorbene Nahrungsmittel verursachten Todesfällen.Diese Kernaussage gründen die Autoren auf der Erkenntnis, dass wiederverwendbare Stofftaschen oft ungenügend sauber gehalten werden. Nur 3 Prozent der Besitzer waschen ihre Beutel jemals. Zusätzlich werden sie häufig an unhygienischen Orten aufbewahrt. Das Ergebnis ist, dass sich Bakterien in den Beuteln ansiedeln und auf darin transportierte Lebensmittel übergehen können. Während einer im Jahr 2011 durchgeführten Stichprobe in Arizona und Kalifornien entdeckten die Forscher auf 51 Prozent der untersuchten Beutel coliforme Bakterien, in 8 Prozent der Fälle fanden sie E. coli.
 

Firma Schröder unterstützt “Aktion MENSCH”.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten die “Aktion MENSCH“und deren Förderprogramme nachhaltig zu unterstützen. Neben der Teilnahme an der Lotterie, gibt es auch die Möglichkeit zu spenden.

Wir haben uns entschieden die “Aktion MENSCH” zu unterstützen.

Jeder Euro zählt – helfen Sie mit.

Die Förderung der Aktion Mensch erfolgt in enger Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern, den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege und dem ZDF sowie den Verbänden der Behindertenhilfe und -selbsthilfe, der Lebenshilfe und dem Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.

Möchten Sie auch helfen?

Alle Information finden Sie unter: www.aktion-mensch.de

Wir wünschen allen Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2013.

 
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